CONF 24.05.2023

Aktuelle Perspektiven kulturgeschichtlicher Jagdforschung (Online, 9 Jun 23)

Online, 09.06.2023

Maurice Saß

Das Netzwerk Jagdgeschichten wurde im Sommer 2021 gegründet, um den wissenschaftlichen Austausch zur europäischen Geschichte der Jagd zwischen Antike und Gegenwart zu befördern und diese zum Gegenstand einer transdisziplinären Kulturwissenschaft zu machen, die kritisch nach der Rolle der Jagd für die Konstituierung, Transformierung und Perpetuierung von Kultur/Natur und damit zusammenhängenden binären Hierarchien fragt. Im Mittelpunkt des 5. Netzwerktreffens aktuelle Perspektiven und Projekte kulturgeschichtlicher Jagdforschung.

14:00
Maurice Saß (Alanus Hochschule)
Begrüßung und Organisatorisches

14:30
Klaus Kipf (LMU München)
Wolfgang Seidel und die mittelalterliche Jagdallegorie

Ilona Ciesielski (Universität Bonn)
Das Porträt des Falkners

15:45 Pause

16:15
Laura Beck (Universität Hannover)
Schöner töten? Zur Selbstkonzeption von Jägerinnen in autobiographischen Texten des 21. Jahrhunderts

Tristan Kallweit (Universität Hamburg)
Über den Mecklenburger Konrad Eilers (1871-1961): Biographisch-literaturhistorische Streifzüge durch die deutsche Jagd des frühen 20. Jahrhunderts.

17:45 Ende

Den Zugangslink erhalten Sie nach Anmeldung an: maurice.sassalanus.edu

Das internationale Netzwerk versteht sich bewusst als offen für eine Vielfalt an Forschungsansätzen unabhängig sowohl vom methodischen, regionalen und zeitlichen Zuschnitt als auch vom tierethischen Standpunkt. Bei Interesse an den Aktivitäten des Netzwerks melden Sie sich gern bei uns. Weitere Informationen finden Sie unter: https://jagd.hypotheses.org/

Quellennachweis:
CONF: Aktuelle Perspektiven kulturgeschichtlicher Jagdforschung (Online, 9 Jun 23). In: ArtHist.net, 24.05.2023. Letzter Zugriff 25.06.2024. <https://arthist.net/archive/39374>.

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