München, Zentralinstitut für Kunstgeschichte, 15.11.2013
„Modern what? Stahlrohrmöbel in der öffentlichen Wahrnehmung und gesellschaftlichen Akzeptanz der dreißiger Jahre und darüber hinaus“
2. Forschungsgespräch des DFG-Projekts
„Kommentiertes Werkverzeichnis der Möbel und Möbelentwürfe Ludwig Mies
van der Rohes“
Freitag, 15. November 2013
Zentralinstitut für Kunstgeschichte
Katharina-von-Bora-Straße 10, 80333 München, Raum 242, 2. OG
Zur Problematik der Kontinuität der Moderne:
Das 2. Forschungsgespräch des DFG-Projekts „Kommentiertes Werkverzeichnis der Möbel und Möbelentwürfe Mies van der Rohes“ widmet sich der Rezeption der Moderne in den 1930er Jahren in verschiedenen Kontexten und Diskursen.
14.00 Uhr
// Wolf Tegethoff, Direktor des Zentralinstituts für Kunstgeschichte:
Einführung
// Regine Heß, München:
„Das Ergebnis der Arbeit eines suchenden Jahrzehnts“: 1933ff. und die Avantgarde
// Markus Eisen, München:
Stahlrohrmöbel in der Karikatur
// Rudolf Fischer, München:
„Wohnungen von vorgestern“? Das Neue Wohnen in den Diskussionen zur Deutschen Bauausstellung 1931
// Peter Lepel, Rüti:
Schweizer Typenmöbel versus Deutsche Raumkunst
// Andreas Nierhaus, Wien:
Vom guten und schlechten Sitzen. Theorie und Praxis des Stahlrohrmöbels in Österreich um 1930
//Abschlussdiskussion
Teepause
19:00 Uhr: Abendvortrag
// Christian Demand, Berlin:
Ästhetik der Glätte. Die Karriere eines ästhetischen Ideals
Das ausführliche Programm sowie den Flyer finden Sie unter http://www.zikg.eu/veranstaltungen/2013/forschungsgespraech-mvdr-2
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Kontakt: Dr. Rudolf Fischer, mailto:r.fischerzikg.eu
Zentralinstitut für Kunstgeschichte
Katharina-von-Bora-Str. 10
80333 München
Tel. +49 (0)89 289 27570
Germany
Quellennachweis:
CONF: Stahlrohrmöbel in der öffentlichen Wahrnehmung (Munich, 15 Nov 2013). In: ArtHist.net, 05.11.2013. Letzter Zugriff 04.04.2026. <https://arthist.net/archive/6343>.