Q 04.04.2006

Re: Q: Umfrage Arbeitsmarktsituation fuer Kunsthistoriker (2)

Steffen Werner

[1]

Sehr geehrte Absender dieses Hinweises,

ich lege auch Wert darauf, dass es sich hierbei um eine private Initiative
handelt. Private Initiativen sind vollkommen legitim. Etwas anderes wurde
durch mich zu keinem Zeitpunkt geäußert. Ebenso brachte ich in meinem
Aufruf zu keinem Zeitpunkt den Verband deutscher Kunsthistoriker mit
meiner Studie in Verbindung. Ich unterstrich selbst in meinem Aufruf, dass
ich jede Information streng nach den Vorschriften des Datenschutzes und
unter Wahrung aller Persönlichkeitsrechte behandle. Ich unterstreiche das
hiermit noch einmal ganz ausdrücklich. Die bereits bei mir eingegangenen
zahlreichen Zuschriften bestätigen mich durch die ausnahmslos positive
Aufnahme meines Aufrufes von der Wichtigkeit meiner Studie. Aus der
Anmerkung des Verbandes deutscher Kunsthistoriker lese ich heraus, dass
sich der Verband von meinem Aufruf distanziert. Das ist bedauerlich. Meine
Studie soll Kunsthistorikern von Nutzen sein. Sie wird es auch sein.

Dr. Steffen Werner, Berlin, 03.04.2006

[2]
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From: Nicole Behrens <n_behrensgmx.de>
Date: April 3, 2006
Subject: AW: Q: Umfrage Arbeitsmarktsituation fuer Kunsthistoriker

Guten Tag,

ich habe gerne bereitwillig Herrn Werner Auskunft erteilt und bin sehr
froh, dass endlich dieses Thema aufgegriffen wurde. Ich hoffe, der
Kunsthistoriker-Verband wird sich die Studie genau anschauen und evtl.
endlich den Anstoß an die Universitäten geben, das Lehrprogramm der
Job-Realität anzupassen, dh. BWL-und Computerkenntnisse einzugliedern. Das
ist dringend notwendig, sonst gibt es noch mehr Kunsthistoriker, die ein
Volontariats- bzw. Praktikums-Hopping betreiben.

Mit freundlichen Grüße,
Nicole Behrens

--

Quellennachweis:
Q: Re: Q: Umfrage Arbeitsmarktsituation fuer Kunsthistoriker (2). In: ArtHist.net, 04.04.2006. Letzter Zugriff 20.07.2024. <https://arthist.net/archive/28160>.

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