11 Stellen am DFG-Graduiertenkolleg 2477 „Ästhetische Praxis“

Universität Hildesheim
Application deadline: Feb 15, 2019

Stellenangebote am DFG-Graduiertenkolleg 2477 „Ästhetische Praxis“

Die Universität Hildesheim ist eine Profiluniversität in der Trägerschaft einer öffentlich-rechtlichen Stiftung mit rund 8.100 Studierenden und ca. 800 hauptberuflich Beschäftigten.

Als Stiftungsuniversität gestalten wir die Entwicklung unserer Hochschule im Rahmen von Verfassung und Gesetz autonom und eigenverantwortlich. Gesichert wird das durch die stetige Weiterentwicklung eines modernen Hochschulmanagements.

Im Rahmen des DFG-Graduiertenkollegs 2477 „Ästhetische Praxis“ sind folgende Stellen ausgeschrieben:

[1] 9 x Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (TV-L E 13, 65% )

[2] Koordinator/in (TV-L E 13, 100%)

[3] Postdoc (TV-L E 13, 100% )

––––––––––––––––––––––––

[1] 9 x Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (TV-L E 13, 65% )

Deadline: 15.02.2019
Zeitraum: 01.04.2019 – 01.04.2022

Zum 01.04.2019 sind im Rahmen des neu bewilligten DFG-Graduiertenkollegs 2477 „Ästhetische Praxis“ am Fachbereich Kulturwissenschaften & Ästhetische Kommunikation für den Zeitraum von maximal drei Jahren folgende 9 Stellen zu besetzen:

wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in
( 9 x TV-L E 13, 65% )

Über das Kolleg und seine Forschung:
Das Kolleg wird von der DFG mit Mitteln von Bund und Ländern gefördert. Das Kolleg untersucht ästhetische Praxis als Phänomen sui generis. Damit erweitern wir den Fokus der traditionellen europäischen Ästhetiken und Kunstwissenschaften um eine praxis¬theoretische Komponente. Ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken ästhetische Formen des Machens und Vollziehens wie Schreibprozesse, Probeprozesse, Prozesse des Übens und Improvisierens, die in die Produktion von Kunstwerken eingehen können, aber nicht müssen. Diese Prozesse beforschen wir sowohl im Kontext klassischer europäischer Kunstinstitutionen wie in alltäglichen und außereuropäischen ästhetischen Praktiken.

Im Zentrum der Forschungsarbeit des Kollegs stehen insgesamt drei Bereiche: 1) Die kulturwissenschaftliche Analyse so unterschiedlicher Künste wie Theater, Performance, Bildende Kunst, Literatur und Musik als Praktiken sowie Praktiken der Populären Kultur; 2) die Untersuchung außereuropäischer, insbesondere ostasiatischer ästhetischer Praktiken wie etwa des japanischen Nō-Theaters, der Schreibkunst oder des Teeweges, die der Ästhetik und den Kunstwissenschaften eine interkulturelle und postkoloniale Perspektive eröffnen; 3) das Erarbeiten einer philosophisch und soziologisch fundierten Praxistheorie, die es erlaubt, das Verhältnis von künstlerischen zu außerkünstlerischen Praktiken angemessen zu beschreiben.

Beteiligte Fachgebiete, in denen eine Promotionsmöglichkeit besteht, sind am Fachbereich Kulturwissenschaften & Ästhetische Kommunikation: Philosophie, Kunstwissenschaft, Literaturwissenschaft, Theaterwissenschaft, Musikwissenschaft und Kulturwissenschaft; am Fachbereich Erziehungs- & Sozialwissenschaften: Soziologie.

Themenbeispiele für Dissertationen in den einzelnen Fächern wären etwa:
– Vollzugssinn. Perspektiven einer pragmatistischen Ästhetik
– Ästhetische Implikationen der aristotelischen Praxis-Konzeption
– Identitätsver[un]sicherungen ästhetischer Praxis. Zur Dialektik von symbolischer Kraft und symbolischer Gewalt
– Die Bedeutung der Übung in den japanischen Weg-Künsten
– Die ästhetische Praxis der Dinge. Der material turn in der Popkultur
– Konsumästhetische Praxis im digitalen Wandel
– Tanja Brugueras Arte Útil/Useful Art. Institutions- und Gesellschaftskritik durch politisches Handeln aus künstlerischer Praxis
– Proben auf der Bühne – Selbstreflexive Inszenierungen im Gegenwartstheater
– Übung ohne Meister: Kodierung und Anwendung von Übungsanweisungen in der Theaterpädagogik
– Klangbastler, Frickler und Nerds. Komponisten jenseits akademischer Ausbildung in Klangkunst, elektronischer Musik und musikalischer Performance
– Der elektrische Chronos. Praktiken literarischer Gegenwartsbeobachtung 1960/2000
– Mikrofone auf der Bühne: Vom technischen Hilfsmittel zum Universalrequisit des Gegenwartstheaters – Was man mit ihnen macht und was sie mit uns machen

Bewerbungen aus nicht am Kolleg beteiligten Fachgebieten sind willkommen, sofern sie innerhalb des Kollegs betreut werden können.

Voraussetzungen für die Bewerbung:
Das Kolleg ist als strukturierte Graduiertenausbildung für deutsche wie internationale Graduierte konzipiert, die sich in einem Auswahlverfahren durch ihr fachliches Profil und ein herausragendes, interdisziplinär anschlussfähiges und im zeitlichen Rahmen der Förderung realisierbares Forschungskonzept auszeichnen. Voraussetzung für die Bewerbung ist ein überdurchschnittlicher wissenschaftlicher Abschluss, der zur Promotion berechtigt.

Während Ihres Studiums haben die Bewerberinnen und Bewerber einschlägige Fach- und Methodenkenntnisse auf ihrem Gebiet erworben, die sie dazu befähigen, ein eigenes Forschungsprojekt zu konzipieren und erfolgreich abzuschließen. Erwünscht sind außerdem einschlägige ästhetisch-praktische Erfahrungen. Über die fachwissenschaftliche Qualifikation hinaus verlangt die Mitarbeit in einem Kolleg die Fähigkeit zu Selbstmotivation, Offenheit für interdisziplinäres Arbeiten sowie eine hohe kommunikative Kompetenz und Teamfähigkeit.

Bewerbungsunterlagen:
– Nachweis der wissenschaftlichen Hochschulabschlüsse (ggf. in beglaubigter Übersetzung)
– Lebenslauf mit detaillierter Darstellung des wissenschaftlichen Werdegangs
– Motivationsschreiben, welches die persönliche Eignung für das Forschungs- und Ausbildungsprogramm dokumentiert und das darlegt, wie sich die Bewerberin/der Bewerber in das Kolleg einbringen will.
– Gutachten einer/eines Hochschullehrenden, das über die fachliche und methodische Kompetenz sowie das wissenschaftliche Potential der Bewerberin bzw. des Bewerbers Auskunft gibt (max. eine Seite)
– Darstellung des Dissertationsvorhabens (Exposé) von max. zehn Seiten
– Für Bewerberinnen und Bewerber ausländischer Universitäten wird das Äquivalent des jeweils entsprechenden deutschen Abschlusses und der Nachweis von Deutschkenntnissen der Stufe DSH 1/TestDaF 3 oder Äquivalent verlangt.

Als familiengerechte Hochschule bieten wir ein abwechslungsreiches, interdisziplinäres Aufgabenspektrum, flexible Arbeitszeiten, regelmäßige Fort- und Weiterbildungen und eine Jahressonderzahlung im Rahmen des TV-L. Es erwartet Sie ein dynamisches, engagiertes und aufgeschlossenes Team.

Die Stiftung Universität Hildesheim hat sich ein Leitbild gegeben, in dem sie Wert auf Gender- und Diversitykompetenz legt.

Die Stiftung Universität Hildesheim will die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern besonders fördern. Sie strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an in Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind. Daher sind Bewerbungen von Frauen besonders erwünscht.

Bewerbungen von Bewerberinnen und Bewerbern mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Ein Nachweis ist beizufügen.
Die Auswahlgespräche finden voraussichtlich in der 10. Kalenderwoche 2019 statt

Für Fragen steht Ihnen der designierte Sprecher des Graduiertenkollegs, Prof. Dr. Andreas Hetzel, unter der Tel.: 05121/883-21102 oder per E-Mail: hetzelauni-hildesheim.de gern zur Verfügung.

Zu Zwecken der Durchführung des Bewerbungsverfahrens werden personenbezogene Daten gespeichert und verarbeitet.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung nebst Anlagen auf dem Postweg bis zum 15.02.2019 unter Angabe der Kennziffer 2019/56-64 an den Präsidenten der Universität Hildesheim, Dezernat für Personal- und Rechtsangelegenheiten, Universitätsplatz 1, 31141 Hildesheim.

Wenn Sie die Rücksendung der eingereichten Unterlagen wünschen, fügen Sie bitte Ihrer Bewerbung einen ausreichend frankierten und an Sie adressierten Rückumschlag bei. Die Bewerbungsunterlagen werden andernfalls unverzüglich nach Abschluss des Personalauswahlverfahrens vernichtet.

Bitte haben Sie Verständnis, dass Eingangsbestätigungen und Zwischennachrichten nicht versandt werden können.

–––––––––––––––––––––––––

[2] Koordinator/in (TV-L E 13, 100%)

Deadline: 15.02.2019
Zeitraum: 01.04.2019 – 31.10.2023

Zum 01.04.2019 ist im Rahmen des neu bewilligten DFG-Graduiertenkollegs 2477 „Ästhetische Praxis“ am Fachbereich Kulturwissenschaften & Ästhetische Kommunikation bis einschließlich 31.10.2023 folgende Stelle zu besetzen:

Koordinator/in
(TV-L E 13, 100%)

Das Kolleg wird von der DFG mit Mitteln von Bund und Ländern gefördert. Zum Kolleg gehören neun Professorinnen und Professoren, sowie, pro Promotionsphase, neun Promovierende und ein/e Postdoktorand/in.

Die Aufgaben der Stelleninhaberin/des Stelleninhabers umfassen:
– Koordination des DFG-geförderten Graduiertenkollegs „Ästhetische Praxis“
– inhaltliche und organisatorische Unterstützung der Lehr- und Forschungsaktivitäten des Kollegs
– Planung von wissenschaftlichen Veranstaltungen
– Verwaltung der Budgetierung des Kollegs und des Ressourceneinsatzes
– Planung und Betreuung von Auslandsaufenthalten der Kollegiaten
– Planung und Betreuung der Aufenthalte von Gastwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern am Kolleg
– Konzeption und Umsetzung von Auswahlverfahren zur Rekrutierung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern
– Durchführung von wissenschaftlichen Evaluationen der Aktivitäten im Kolleg
– Gewährleistung des kollegspezifischen Qualitätsmanagements in Forschung und Lehre
– Verantwortung für die Öffentlichkeitsarbeit im Kolleg (Website etc.)
– Beteiligung an der Anfertigung wissenschaftlicher Publikationen (z.B. Lektorat)

Einstellungsvoraussetzungen sind:
– ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium: Staats-, Magister- oder Master-Examen in einer geistes-, sozial-, kunst-, oder kulturwissenschaftlichen Disziplin

Bewerber/innen mit folgenden Qualifikationsmerkmalen werden bevorzugt berücksichtigt:
– Erfahrungen in der Hochschulverwaltung/-administration
– sehr gute EDV-Kenntnisse
– sehr gute Englischkenntnisse

Der Bewerbung sind folgende Unterlagen beizufügen:
– Lebenslauf (in deutscher Sprache) mit wissenschaftlichem Werdegang und Angaben zu EDV- und Sprachkenntnissen,
– Kopien der relevanten Zeugnisse.

Als familiengerechte Hochschule bieten wir ein abwechslungsreiches, interdisziplinäres Aufgabenspektrum, flexible Arbeitszeiten, regelmäßige Fort- und Weiterbildungen und eine Jahressonderzahlung im Rahmen des TV-L. Es erwartet Sie ein dynamisches, engagiertes und aufgeschlossenes Team.

Die Stiftung Universität Hildesheim hat sich ein Leitbild gegeben, in dem sie Wert auf Gender- und Diversitykompetenz legt.

Die Stiftung Universität Hildesheim will die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern besonders fördern. Sie strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an in Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind. Daher sind Bewerbungen von Frauen besonders erwünscht.

Bewerbungen von Bewerberinnen und Bewerbern mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Ein Nachweis ist beizufügen.

Die Auswahlgespräche finden voraussichtlich in der 10. Kalenderwoche 2019 statt

Für Fragen steht Ihnen der designierte Sprecher des Graduiertenkollegs, Prof. Dr. Andreas Hetzel, unter der Tel.: 05121/883-21102 oder per E-Mail: hetzelauni-hildesheim.de gern zur Verfügung.

Zu Zwecken der Durchführung des Bewerbungsverfahrens werden personenbezogene Daten gespeichert und verarbeitet.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung nebst Anlagen auf dem Postweg bis zum 15.02.2019 unter Angabe der Kennziffer 2019/66 an den Präsidenten der Universität Hildesheim, Dezernat für Personal- und Rechtsangelegenheiten, Universitätsplatz 1, 31141 Hildesheim.

Wenn Sie die Rücksendung der eingereichten Unterlagen wünschen, fügen Sie bitte Ihrer Bewerbung einen ausreichend frankierten und an Sie adressierten Rückumschlag bei. Die Bewerbungsunterlagen werden andernfalls unverzüglich nach Abschluss des Personalauswahlverfahrens vernichtet.

Bitte haben Sie Verständnis, dass Eingangsbestätigungen und Zwischennachrichten nicht versandt werden können.

–––––––––––––––––––––––––––––

[3] Postdoc (TV-L E 13, 100% )

Deadline: 15.02.2019
01.04.2019 – 01.04.2021

Zum 01.04.2019 ist im Rahmen des neu bewilligten DFG-Graduiertenkollegs 2477 „Ästhetische Praxis“ am Fachbereich Kulturwissenschaften & Ästhetische Kommunikation für den Zeitraum bis zu 24 Monaten folgende Stelle zu besetzen - eine weitergehende Zusammenarbeit um ein weiteres Jahr wird angestrebt:

wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (Postdoc)
(TV-L E 13, 100%)

Über das Kolleg und seine Forschung:
Das Kolleg wird von der DFG mit Mitteln von Bund und Ländern gefördert. Das Kolleg untersucht ästhetische Praxis als Phänomen sui generis. Damit erweitern wir den Fokus der traditionellen europäischen Ästhetiken und Kunstwissenschaften um eine praxis¬theoretische Komponente. Ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken ästhetische Formen des Machens und Vollziehens wie Schreibprozesse, Probeprozesse, Prozesse des Übens und Improvisierens, die in die Produktion von Kunstwerken eingehen können, aber nicht müssen. Diese Prozesse beforschen wir sowohl im Kontext klassischer europäischer Kunstinstitutionen wie in alltäglichen und außereuropäischen ästhetischen Praktiken.

Im Zentrum der Forschungsarbeit des Kollegs stehen insgesamt drei Bereiche: 1) Die kulturwissenschaftliche Analyse so unterschiedlicher Künste wie Theater, Performance, Bildende Kunst, Literatur und Musik als Praktiken sowie Praktiken der Populären Kultur; 2) die Untersuchung außereuropäischer, insbesondere ostasiatischer ästhetischer Praktiken wie etwa des japanischen Nō-Theaters, der Schreibkunst oder des Teeweges, die der Ästhetik und den Kunstwissenschaften eine interkulturelle und postkoloniale Perspektive eröffnen; 3) das Erarbeiten einer philosophisch und soziologisch fundierten Praxistheorie, die es erlaubt, das Verhältnis von künstlerischen zu außerkünstlerischen Praktiken angemessen zu beschreiben.

Beteiligte Fachgebiete, in denen eine Promotionsmöglichkeit besteht, sind am Fachbereich Kulturwissenschaften & Ästhetische Kommunikation: Philosophie, Kunstwissenschaft, Literaturwissenschaft, Theaterwissenschaft, Musikwissenschaft und Kulturwissenschaft; am Fachbereich Erziehungs- & Sozialwissenschaften: Soziologie.

Voraussetzungen für die Bewerbung:
Die Postdoc-Mitarbeiterin/der Postdoc-Mitarbeiter wird ein eigenes Forschungsprojekt im Rahmen der Fragestellung des Kollegs verfolgen sowie inhaltlich und organisatorisch am Promotionsprogramm des Kollegs mitwirken. Der fachliche Hintergrund der Bewerberin/des Bewerbers kann in den Fächern Philosophie, Soziologie, Kunstwissenschaft, Literaturwissenschaft, Theaterwissenschaft, Musikwissenschaft und Kulturwissenschaft oder einem benachbarten kultur- bzw. geisteswissenschaftlichen Fach liegen.

Einstellungsvoraussetzung ist ein sehr gut abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium und eine abgeschlossene Promotion in einem der genannten Fächer oder einem verwandten Fach. Ästhetischpraktische Erfahrungen sind darüber hinaus erwünscht.

Bewerbungsunterlagen:
– Nachweis der Hochschulabschlüsse (ggf. in beglaubigter Übersetzung)
– Promotionsurkunde (ggf. in beglaubigter Übersetzung)
– Lebenslauf mit detaillierter Darstellung des wissenschaftlichen Werdegangs
– Motivationsschreiben, welches die persönliche Eignung für das Forschungsprogramm dokumentiert und das darlegt, wie sich die Bewerberin/der Bewerber in das Kolleg einbringen will
– Darstellung des Forschungsvorhabens (Exposé) von maximal zehn Seiten, welches das geplante Vorhaben im Kolleg kontextualisiert
– Für Bewerberinnen und Bewerber ausländischer Universitäten wird das Äquivalent des jeweils entsprechenden deutschen Abschlusses und der Nachweis von Deutschkenntnissen der Stufe DSH 1/TestDaF 3 oder Äquivalent verlangt

Als familiengerechte Hochschule bieten wir ein abwechslungsreiches, interdisziplinäres Aufgabenspektrum, flexible Arbeitszeiten, regelmäßige Fort- und Weiterbildungen und eine Jahressonderzahlung im Rahmen des TV-L. Es erwartet Sie ein dynamisches, engagiertes und aufgeschlossenes Team.

Die Stiftung Universität Hildesheim hat sich ein Leitbild gegeben, in dem sie Wert auf Gender- und Diversitykompetenz legt.

Die Stiftung Universität Hildesheim will die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern besonders fördern. Sie strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an in Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind. Daher sind Bewerbungen von Frauen besonders erwünscht.

Bewerbungen von Bewerberinnen und Bewerbern mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Ein Nachweis ist beizufügen.

Die Auswahlgespräche finden voraussichtlich in der 10. Kalenderwoche 2019 statt

Für Fragen steht Ihnen der designierte Sprecher des Graduiertenkollegs, Prof. Dr. Andreas Hetzel, unter der Tel.: 05121/883-21102 oder per E-Mail: hetzelauni-hildesheim.de gern zur Verfügung.

Zu Zwecken der Durchführung des Bewerbungsverfahrens werden personenbezogene Daten gespeichert und verarbeitet.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung nebst Anlagen auf dem Postweg bis zum 15.02.2019 unter Angabe der Kennziffer 2019/65 an den Präsidenten der Universität Hildesheim, Dezernat für Personal- und Rechtsangelegenheiten, Universitätsplatz 1, 31141 Hildesheim.

Wenn Sie die Rücksendung der eingereichten Unterlagen wünschen, fügen Sie bitte Ihrer Bewerbung einen ausreichend frankierten und an Sie adressierten Rückumschlag bei. Die Bewerbungsunterlagen werden andernfalls unverzüglich nach Abschluss des Personalauswahlverfahrens vernichtet.

Bitte haben Sie Verständnis, dass Eingangsbestätigungen und Zwischennachrichten nicht versandt werden können.

Reference:
JOB: 11 Stellen am DFG-Graduiertenkolleg 2477 „Ästhetische Praxis“. In: ArtHist.net, Jan 16, 2019 (accessed Apr 22, 2019), <https://arthist.net/archive/19930>.

Contributor: Prof. Dr. Thomas Lange, Stiftung Universitaet Hildesheim

Contribution published: Jan 16, 2019

Recommended Citation

Add to Facebook