Sommersemester
2010
Vortragsreihe:
Sammeln - Lehren Forschen
Universitäre Kunstsammlungen in Deutschland
Vorträge am Kunstgeschichtlichen Seminar im Sommersemester 2010
Georg-August Universität Göttingen
Die Geschichte der Göttinger Universitätskunstsammlung reicht in die
Gründungsjahre der Georgia Augusta im 18. Jahrhundert zurück. Kern des ca.
2500 Zeichnungen und 15.000 Blatt Druckgraphik umfassenden
Kupferstichkabinetts bildet bis heute das 1770 überführte Legat des
Frankfurter Patriziers Johann Friedrich Armand von Uffenbach. Seit 1796
bildet die Schenkung Johann Wilhelm Zschons, Sekretär am
Oberappellationsgericht in Celle, den Grundstock der Gemälde- und
Skulpturengalerie mit ihren mehr als 350 Werken.
Die Ausstellungsräume der Kunstsammlung im Auditoriumsgebäude sind seit
2008 aufgrund notwendiger Bausicherungs- und Renovierungsarbeiten
geschlossen. Die Vortragsreihe passt sich in den Kontext der diesjährigen
Neueröffnung der Kunstsammlung der Universität Göttingen ein.
Sammeln - Lehren Forschen
Universitäre Kunstsammlungen in Deutschland
Mittwoch, 19. Mai - Dr. Stephan Brakensiek
"30 Jahre und kein bißchen leise - Die Graphische Sammlung des Fachs
Kunstgeschichte der Universität Trier"
Mittwoch, 2. Juni - PD Dr. Rudolf Hiller von Gaertringen
"Die Kunstsammlung der Universität Leipzig - Geschichte, Arbeitsstand,
Perspektiven"
Mittwoch, 30. Juni - Dr. Anette Michels
"Die Graphische Sammlung am Kunsthistorischen Institut der Universität
Tübingen Geschichte, Sammlung und Aufgaben"
Die Vorträge beginnen um jeweils 18.30 Uhr s.t. und finden im Vortragssaal
PH 12, Nikolausberger Weg 15, 37073 Göttingen statt.
Georg-August Universität Göttingen
Kunstgeschichtliches Seminar und Kunstsammlung
Nikolausberger Weg 15
37073 Göttingen
0551 39-5092
www.kunstgeschichte.uni-goettingen.de
Reference:
ANN: Vortragsreihe Sammeln, Lehren, Forschen (Göttingen SoSe 2010). In: ArtHist.net, May 19, 2010 (accessed Mar 20, 2026), <https://arthist.net/archive/32667>.