Archivar/in, Müther-Archiv, Wismar

Wismar
Bewerbungsschluss: 15.01.2019

Die Hochschule Wismar ist eine leistungsstarke, innovative und international ausgerichtete Hochschule mit einer langjährigen akademischen Tradition. Durch die besondere Förderung interdisziplinärer Projekte bietet unsere Hochschule eine optimale Basis für innovative Forschung und Lehre. Die Hansestadt Wismar ist UNESCO-Weltkulturerbe unmittelbar an der Ostsee und liegt in einer landschaftlich reizvollen Region.

An der Hochschule Wismar ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle als
Archivar/in

im BMBF-Forschungsprojekt „DDR-Sonderbauten“ für das Müther-Archiv an der Hochschule Wismar, in Teilzeit mit 20 Stunden/Woche, befristet bis zum 29.02.2020 zu besetzen.

Das Müther-Archiv an der Hochschule Wismar führt in Kooperation mit dem Baukunstarchiv der Akademie der Künste, Berlin, ein BMBF-gefördertes Forschungsprojekt durch. Informationen zum Müther-Archiv und der Hochschule Wismar finden Sie unter www.hs-wismar.de und unter www.muether-archiv.org.

Der Nachlass des ostdeutschen Bauingenieurs Ulrich Müther wird an der Hochschule Wismar aufbewahrt. Das Müther-Archiv sichert die Bestände und macht sie einer wissenschaftlichen Aufarbeitung zugänglich. Im Rahmen des Forschungsprojektes „DDR Sonderbauten“ soll das Müther-Archiv vollständig erschlossen und das Werk Müthers mit der Fachwelt international vernetzt werden.

Von der/dem zukünftigen Stelleninhaber/in wird erwartet, dass sie/er in enger Abstimmung mit dem Leiter und dem wissenschaftlichen Mitarbeiter des Müther-Archivs und der Leiterin des Baukunstarchivs an der Akademie der Künste, Berlin, die Archiv-Bestände im Rahmen des Forschungsprojektes archivarisch vollständig erschließt und bei Ausstellungen und Veröffentlichungen des Archivs unterstützend mitwirkt.

Ihr Aufgabenbereich umfasst insbesondere:
- die Erfassung und Verzeichnung von Architekten- und Ingenieur-Archiven im Müther-Archiv
- die Erarbeitung von Findhilfsmitteln (Inventarisierung mit Easydb),
- die Beantwortung von Anfragen, die Benutzerberatung und Auskunftsdienste sowie
- die Unterstützung laufender Archivprojekten, Publikationen und Ausstellungen.

Ihre Voraussetzungen:
Sie besitzen ein abgeschlossenes Studium für den gehobenen Archivdienst oder eine gleichwertig anerkannte Ausbildung. Sie verfügen über fundierte Kenntnisse in der Architekturgeschichte des 20. Jahrhunderts. Gute Kenntnisse in der EDV und Erfahrung mit Archivdatenbanken werden vorausgesetzt. Sie beherrschen die deutsche Sprache in Wort und Schrift und verfügen über sichere Kenntnisse in der englischen Sprache.

Sie haben ein sicheres Auftreten, sind teamfähig, kommunikativ, flexibel, arbeiten selbständig, verfügen über ein hohes Maß an Einsatzbereitschaft sowie Eigeninitiative, Verhandlungsgeschick und Organisationstalent, sind zuverlässig und freundlich im Umgang mit Mitarbeitern, Kunden und Dritten.

Es erwarten Sie die Mitarbeit in einem teamorientierten Hochschulumfeld und ein abwechslungsreicher Arbeitsplatz.

Das Entgelt richtet sich bei Erfüllung der tariflichen Voraussetzungen nach der Entgeltgruppe 9 TV-L.

Die Hochschule Wismar ist Trägerin des Total-E-Quality-Prädikates und als familiengerechte Hochschule zertifiziert.

Bewerberinnen und Bewerber mit anerkannter Schwerbehinderung oder Gleichstellung gemäß § 2 Absatz 3 SGB IX werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt. Dazu ist es sinnvoll, schon in der Bewerbung ausdrücklich auf die Schwerbehinderung oder Gleichstellung aufmerksam zu machen und den Nachweis zu erbringen.

Bewerbungskosten werden von der Hochschule Wismar nicht übernommen, dies gilt auch für evtl. Vorstellungsgespräche.

Ihre vollständige und aussagekräftige Bewerbung senden Sie bitte bis zum 15.01.2019 an die
Vertrauliche Personalsache
Hochschule Wismar
University of Applied Sciences
Technology, Business and Design
Stichwort: Müther
PF 1210
23952 Wismar

Quellennachweis:
JOB: Archivar/in, Müther-Archiv, Wismar. In: ArtHist.net, 09.01.2019. Letzter Zugriff 17.01.2019. <https://arthist.net/archive/19828>.

Beiträger: Andreas Schätzke

Beitrag veröffentlicht am: 09.01.2019

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