2. Kolloquium des Arbeitskreises Kunstgeschichte inklusiv. Intersektionale Ansätze zur Erforschung der Kunst der Frühen Neuzeit.
Das Kolloquium bietet eine Plattform für die gemeinsame Diskussion aktueller Projekte, die sich einer inklusiveren Kunstgeschichte widmen; die Kunstgeschichte etwa geografisch, medial und methodisch erweitern und machtkritisch befragen. Die Vorträge dieser Sitzung widmen sich aus intersektionalen Perspektiven frühneuzeitlicher Kunst. Zudem lädt das Kolloquium zum weiteren Austausch und Ausbau von Netzwerken ein.
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PROGRAMM
10:00
Begrüßung
10:15
Maria Schaller-Kowalski: Äthiopische Heilige in der Kunst der Frühen Neuzeit: Körperbild-Konstruktionen aus der Perspektive der Intersektionalitätsforschung und der Critical Whiteness Studies
11:00 Pause
11:15
Konrad Krčal: Anders essen, anders sprechen, anders sein. Mais in Europäischen Quellen des 16. Jahrhunderts.
12:00 Pause
12:15
Anabel von der Osten-Sacken: Berücksichtigung der Tierperspektive. „Sublimation“ und „Framing“ als methodische und theoretische Ansätze zur kunstgeschichtlichen Analyse
frühneuzeitlicher Tier-Darstellungen.
13:00 Abschluss
Organisation: Arbeitskreis Kunstgeschichte inklusiv (Nina Eckhoff-Heindl, Frederike Eyhoff, Anita Hosseini, Fabian Röderer Williams)
Reference:
CONF: 2. Kolloquium des Arbeitskreises Kunstgeschichte inklusiv (online, 20 Nov 26). In: ArtHist.net, Oct 9, 2026 (accessed Oct 10, 2026), <https://arthist.net/archive/54580>.