14. Gartenhistorisches Forschungskolloquium
Das gartenhistorische Forschungskolloquium bietet eine Plattform des Austausches und der Diskussion über laufende Forschungsprojekte, insbesondere Promotionsvorhaben, im Bereich der Gartenkunstgeschichte, der Geschichte der Landschaftsarchitektur und der Freiraumplanung. Die Veranstaltung dient der Vernetzung der Institutionen und des wissenschaftlichen Nachwuchses.
Programm
10.00-10.15 Uhr Begrüßung und Einführung
10.15-10.45 Uhr Katina Kuschnerus: Knarrbergsiedlung Dessau von Leopold Fischer mit Selbstversorgergärten von Leberecht Migge
10.45-11.15 Uhr Marie Ellersiek: Kurpark Bad Nenndorf - Geschichte und Einordnung
11.15-11.45 Uhr Michel Eckert: Citizen Science im Gartenerbe
11.45-13.15 Uhr Mittagspause
13.15-13.45 Uhr Jonas Danen: The Gardens of New Netherland and Settler Domesticity
13.45-14.15 Uhr Brigitte Anna Egger: Spontanvegetation, Ruderalität, Entropie: Der Garten als Gebiet bei Lois Weinberger
14.15-14.45 Uhr Kaffeepause
14.45-15.15 Uhr Anja Wiegel: Fürther Stadtgrün im Klimawandel
15.15-15.45 Uhr Vincent Rudolf: Ist dies nicht das Paradies? - Ewiger Frühling in russischen und polnischen Interieurs um 1800
15.45-16.45 Uhr Posterpräsentationen / Gespräche vor den Postern
16.45-17.00 Uhr Zusammenschau und Verabschiedung
TU Berlin, Institut für Stadt- und Regionalplanung
Straße des 17. Juni 152, 10623 Berlin
Gebäude A, Raum A 815
Anmeldung an: sylvia.butenschoentu-berlin.de
Reference:
CONF: 14. Gartenhistorisches Forschungskolloquium (Berlin, 28 Sep 26). In: ArtHist.net, Sep 9, 2026 (accessed Sep 10, 2026), <https://arthist.net/archive/54150>.