Digitalität als Latenzraum (Stuttgart, 22-24 Nov 18)

Universität Stuttgart, Senatssaal, Keplerstr. 7, 70174 Stuttgart, 22. - 24.11.2018
Anmeldeschluss: 15.11.2018

Digitalität. Latenzräume einer pluralistischen Kunst- und Bildgeschichte?
Aus Anlass des 50-jährigen Bestehens des Ulmer Vereins – Verband für Kunst- und Kulturwissenschaften e.V.

Organisation: Henrike Haug, Ann-Kathrin Hubrich, Henry Kaap, Yvonne Schweizer

Wir bitten aus Gründen der begrenzten Kapazität um Anmeldung unter vorstandulmer-verein.de.

PROGRAMM

Donnerstag, den 22. 11. 2018

15.30h Beginn der Tagung: Grußwort der gastgebenden Institution (Daniela Bohde); Grußwort der Organisator*innen; Einführung (Moderation: Ann-Kathrin Hubrich)

Erste Sektion: Herrschaftsraum Museum vs. digitales Depot?
15.45–16.15h: Lukas Fuchsgruber: Was kann Digitalität fürs Museum und was nicht? Das Fallbeispiel digitale Rekonstruktion
16.15–16.45h: Ralph Knickmeier: Lernort contra Erlebnistempel: Das (digitale) Museum zwischen Überforderung und Entgrenzung

16.45h bis 17.00h Kaffeepause

17.00–17.30h: Yvonne Zindel: Revisiting Collections – Transformationen der Kulturellen Bildung am Beispiel der digitalen Vermittlung von außereuropäischen, ethnologischen Sammlungen
17.30–18.15h: Respondenz / Diskussion

18.15–18.30h: Einführung
18.30h–19.00h: Matthias Bruhn: 50 Jahre Kunstliche Intelligenz. Eine Auswertung
19.00–19.45h: Margarete Pratschke: Gegen den Strom? Vom langen elektronischen Sommer der Kunstgeschichte

19.45-20.30h: Diskussion mit anschließendem Empfang

Freitag, den 23. 11. 2018

9.30h Begrüßung / Einführung (Moderation: Henrike Haug)

Zweite Sektion: Bildkompetenz 3.0
9.45–10.15h: Ralph-Miklas Dobler: Digitalisierung als Glücksfall für Kunst- und Bildgeschichte
10.15–10.45h: Vera Dünkel und Antje Kempe: Bild – Bilden – Bildung. Zur Vermittlung von Bildkompetenzen in Schulen

10.45h bis 11h Kaffeepause

11.00–11.30h: Lisa Berg: Zur Bedeutung kunsthistorischer Methoden für die Einschätzung von Bildinhalten und -kontexten am Beispiel von Kunstzerstörung
11.30–12.15h Respondenz / Diskussion

12.15h bis 14.00h Mittagspause

14.00h Begrüßung / Einführung (Moderation: Yvonne Schweizer)

Dritte Sektion: Transformation, Migration, Partizipation? Das Digitale als Diskursraum
14.15–14.45h: Brigitte Sölch: Architektur und Architekturgeschichte(n). Partizipation auf dem Prüfstand
14.45–15.15h: Harald Klinke: Wie die Digitale Transformation das Fach Kunstgeschichte verändert
15.15–15.45h: Respondenz / Diskussion

15.45h bis 16:00h Kaffeepause

16.00–16.45h: Burcu Dogramaci: Migration, Kunstgeschichte und Chancen des Digitalen

16.45–18.00h: Podiumsdiskussion: #Partizipation!
Es diskutieren Irene Below, Lee Chichester, Burcu Dogramaci, Änne Söll

Samstag, den 24.11.2018

9.30h Begrüßung / Einführung (Moderation: Henry Kaap)

Vierte Sektion: Zurück in die Zukunft... Kunstgeschichten 1968/2018
9.45–10.15h: Thorsten Schneider: Latenzen zwischen Kunstwissenschaft und Weltanschauung
10.15–10.45h: Birte Kleine-Benne: „We’ll need to rethink a few things...“ Zur Kunst der nächsten Gesellschaft/en

10.45h bis 11.00h Kaffeepause
11.00–12.30h: Respondenz / Diskussion und Workshop zu Schwerpunkten der künftigen Vereinsarbeit

Quellennachweis:
CONF: Digitalität als Latenzraum (Stuttgart, 22-24 Nov 18). In: ArtHist.net, 22.10.2018. Letzter Zugriff 16.11.2018. <https://arthist.net/archive/19307>.

Beiträger: Ann-Kathrin Hubrich, Universität Hamburg

Beitrag veröffentlicht am: 22.10.2018

Empfohlene Zitation

Zu Facebook hinzufügen