Akad. Rätin/Rat auf Zeit, Ruhr-Universität Bochum

Bochum, 01.10.2018 - 30.09.2021
Bewerbungsschluss: 27.07.2018

Am Kunstgeschichtlichen Institut der Fakultät für Geschichtswissenschaft der Ruhr-Universität Bochum ist zum 01.10.2018 die Stelle

eines/r Akademischen Rats/Rätin auf Zeit

in der Besoldungsklasse A 13 befristet für die Dauer von drei Jahren mit der Möglichkeit der Verlängerung um weitere drei Jahre zu besetzen.

Das Aufgabengebiet umfasst die selbstbestimmte wissenschaftliche Forschung zu einem für die Hochschullaufbahn qualifizierenden Projekt, die Mitwirkung in Forschung und Lehre sowie Aufgaben im Bereich der Lehrstuhl- und Institutsverwaltung. Einstellungsvoraussetzung ist eine sehr gute Promotion im Bereich der Kunstgeschichte der Frühen Neuzeit, die das Interesse an der kunsthistorischen Methodendiskussion zu erkennen gibt. Die Lehrverpflichtung beträgt 4 SWS.


Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Angaben über den beruflichen Werdegang, Projektskizze und ggf. Schriftenverzeichnis) sowie zunächst einem Kapitel aus der Dissertation werden bis zum 27.07.2018 per Email, zusammengefasst als eine Datei erbeten an: Valeska.vonRosenrub.de und geschaeftszimmer-kgirub.de
Rückfragen sind an Prof. von Rosen zu richten.


Wir wollen an der Ruhr-Universität Bochum besonders die Karrieren von Frauen in den Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, fördern und freuen uns daher sehr über Bewerberinnen.Auch die Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter und gleichgestellter Bewerber und Bewerberinnen sind herzlich willkommen.

Anforderungsprofil:
Sehr gute Promotion im Bereich der Kunstgeschichte der Frühen Neuzeit, die das Interesse an der kunsthistorischen Methodendiskussion zu erkennen gibt.

Link zur Ausschreibung: https://www.stellenwerk-bochum.de/printpdf/188536

Quellennachweis:
JOB: Akad. Rätin/Rat auf Zeit, Ruhr-Universität Bochum. In: ArtHist.net, 30.06.2018. Letzter Zugriff 16.02.2019. <https://arthist.net/archive/18521>.

Beiträger: Isabell Franconi, Ruhr-Universität Bochum / Universität Bielefeld

Beitrag veröffentlicht am: 30.06.2018

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